Am 26. September 2021 entscheiden Sie, wer der neue Oberbürgermeister der Stadt Lahnstein wird.
Seit ich mich entschieden habe, für das Amt des Oberbürgermeisters unserer Stadt zu kandidieren, habe ich schon zahlreiche Gespräche geführt und viel Zuspruch erfahren. Viele Menschen teilen meine Vorstellungen und können sich damit identifizieren. Es gibt natürlich viele weitere wichtige Themen, die wir gemeinsam zum Wohle unserer Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger anpacken müssen. Sagen oder schreiben Sie mir Ihre Meinung; teilen Sie mir Ihre Ideen mit und lassen Sie uns in den gemeinsamen Austausch kommen.
Ich freue mich darauf!


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2 months ago

Thomas Becher
Die Lehner Kirmes findet in diesem Jahr aufgrund der Corona-Beschränkungen leider erneut nicht statt. Das Schäfchenrennen - die traditionelle Verlosung der Volksbank (#vobarll) für einen guten Zweck - erfolgt aber trotzdem. Der Erlös kommt diesmal der KiTa Rambazamba zu Gute. Ich habe bei Cristian Occhipinti, der Mitglied im Vorstand des Fördervereins ist, Lose gekauft und mich zugleich über die Arbeit des Vereines informiert.#becherfürlahnstein #besserfürlahnstein #OB21 #vonhauszuhaus #vontürzutür #nahbeidenmenschen ... See MoreSee Less
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Lahnstein ist meine Heimatstadt und ich fühle mich hier sehr wohl. Damit das so bleibt, müssen wird die Herausforderungen der Zukunft meistern und uns als Stadt weiterentwickeln. Die Buga 2029, neue Mobilitätsformen, Digitalisierung, Klimaschutz sowie die Themen Sauberkeit und Sicherheit bieten uns die Chance, das Gesicht unserer Stadt positiv zu verändern. Hierfür werde ich mich mit meiner ganzen Kraft und meiner Erfahrung einsetzen. Gemeinsam mit Ihnen und allen politischen Vertretern geht es darum, unsere Stadt weiter nach vorne bringen, damit wir alle auch zukünftig gerne und gut hier leben.

Das gesellschaftliche Leben wird maßgeblich durch die Aktivitäten und das vielfältige Engagement unserer Vereine geprägt – dies gilt es auch weiterhin zu unterstützen. Eine menschliche, liebens- und lebenswerte Stadt wird in erster Linie durch Ihre Bürgerinnen und Bürger und nicht allein durch Infrastruktur und Bauwerke geprägt.


Gutes erhalten. Neues gestalten.

Gutes erhalten.

In unserer Stadt Lahnstein haben wir zahlreiche Einrichtungen und eine Infrastruktur, um die uns viele andere Kommunen beneiden. Alle Schulformen sowie mehrere Kindertagesstätten sind  vorhanden – ebenso Ärzte aller Fachrichtungen. Auch für den täglichen Bedarf gibt es viele Geschäfte. Darüber hinaus verfügen wir in Lahnstein über  ausgedehnte Waldflächen und mit den Promenaden an Rhein und Lahn über große Erholungsflächen. Stadthalle, Theater und Bäder nicht zu vergessen, ebenso wie eine umfangreiche Vereinslandschaft. Die Aufzählung lässt sich noch weiter fortsetzen und macht deutlich, dass dies eine gute Basis für eine weitere positive Entwicklung ist.

Neues gestalten.

Die Buga und das Stadtumbauprogramm ermöglichen es uns in weiten Bereichen unsere Stadt dauerhaft zu erneuern und ihr ein attraktiveres Erscheinungsbild zu verschaffen. Neue Entwicklungen bezüglich Mobilität und Digitalisierung müssen wir angehen, um den Ansprüchen unserer Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden. Unser  Service als Stadtverwaltung darf dabei nicht zur kurz kommen und sollte zeitgemäßer werden. Mehr denn je müssen wir unser Handeln mit den Herausforderungen des Klimawandels in Einklang bringen. Wichtige Themen, die ich sehr gerne für unser aller Wohl anpacken möchte.


Thomas vor Ort
  • 08. Mai 2021

    Start der „1000-Türen-Tour“

    Am Freitag, dem 07.05. ging es in die Allerheiligenbergsiedlung und den Bereich „Kleine Hohl“. Am Samstag, den 08.05. dann in die St. Martin-Siedlung. Begleitet von Klemens Breitenbach bzw. Günter Groß ging es von Tür zu Tür und Thomas Becher nutzte die Gelegenheit, sich persönlich vorzustellen. Viele Bewohner waren sehr erfreut über den Besuch und wünschten dem Kandidaten viel Glück. 

  • 22. Mai 2021

    Unterwegs in Lahnstein auf der Höhe

    Ich freue mich auf tolle Gespräche und nette Begegnungen! Von weitem erkennbar befindet sich am Rande des Wohngebietes die Burg Lahneck. Die 1226 erbaute Burg ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und mit ein Grund für die vielen Touristen in unserer schönen Heimatstadt.

  • 02. Juni 2021

    750 Türen sind bereits geschafft!

    750 Türen meiner 1000-Türen-Tour sind geschafft! Auch in der Hintermauergasse traf ich auf engagierte Mitbürger. Die liebevoll gepflegten Fachwerkhäuser und die imposanten Türme unserer alten Stadtmauer beeindrucken mich immer wieder!

  • 12. Juni 2021

    Besuch im Rhein-Lahn-Stadion

    Heute machte ich u.a. Station im Rhein-Lahn-Stadion. „Viele Wurzeln – ein Team“ ist das Motto einer Initiative, die das Land mit Mitteln aus der Kriminalprävention unterstützt. Innenminister Roger Lewentz übergab einen Förderbescheid über 800 € zur Unterstützung dieser Aktion mit einheitlichen T-Shirts und entsprechendem Aufdruck an die Kinder des FSV RW Lahnstein, die mit ihrem Vorstand ebenfalls dabei waren.

  • 11. Juli 2021

    Die “1000-Türen-Tour” geht weiter!

    Heute war ich im Rahmen meiner „1000-Türen-Tour“ wieder unterwegs. Begleitet von Sabine Steffens waren wir in der Taubhausstraße, Im Mückenberg und in der Dr. Bachenheimer-Straße. Es hat mir wieder riesig viel Spaß gemacht.
    Vielen Dank für die vielen netten Begegnungen und Gespräche!
  • 24. Juli 2021

    Wieder unterwegs für die “1000-Türen-Tour”!

    Auch heute war ich im Rahmen meiner „1000-Türen-Tour“ wieder unterwegs. Ich habe zahlreiche gute Gespräche geführt, Anregungen gesammelt und vor allen Dingen mit vielen interessierten Lahnsteinerinnen und Lahnsteinern über etliche Themen, die sie bewegen, sprechen können. Auch wenn wir zwischendurch „klitschnass“ wurden, hat es viel Spaß gemacht.

    Meine wichtigsten Themen:

    Bundesgartenschau 2029 / Stadtumbau

    Zwei Maßnahmen, die es uns ermöglichen in einem überschaubaren Zeitraum und mit einer hohen finanziellen Förderung relativ viel in Lahnstein zu bewegen und mit dauerhafter Wirkung zu verbessern, sind das Stadtumbauprogramm und die Bundesgartenschau 2029.

    Nicht nur das „Alte Rathaus“ wird endlich in neuem Glanz erstrahlen und mit einem funktionalen Anbau erweitert werden, auch private Vorhaben werden gefördert, um die Qualität und das Erscheinungsbild der Immobilien innerhalb des Stadtumbaugebietes zu verbessern. Hierauf weise ich ganz besonders hin, da diese Möglichkeiten bis jetzt noch recht wenig genutzt werden. Zentrales Projekt des Stadtumbaus ist jedoch eine neue Straße entlang der Bahnlinie vom Hafen bis zur Max-Schwarz-Straße: sie wird es uns ermöglichen innerhalb der Stadt eine Entwicklung in Gang zu setzen, die bisher durch den dortigen Verkehr nicht möglich war.

    Ebenso ist für mich das zentrale Projekt der Buga 2029 eine zusätzliche Lahnbrücke für Fußgänger und Radfahrer. Dies wird eine deutliche Qualitätsverbesserung der Uferbereiche an Rhein und Lahn nach sich ziehen und zur Attraktivitätssteigerung führen. Darüber hinaus wird diese Lahnquerung eine weitere Verbindung unsere beiden Stadtteile Ober- und Niederlahnstein werden. All dies bedarf jedoch nicht nur der Fantasie, sondern vor allem Kompetenz, Erfahrung und eine konsequente Umsetzung. Denn die Zeit bis zur Buga ist für die Realisierung solcher Projekte nur noch sehr kurz. Deshalb kommt es jetzt darauf an, umgehend die entsprechenden Abstimmungen und Entscheidungen herbeizuführen. Ich möchte diese komplexen Vorhaben und Aufgaben gerne in den nächsten Jahren mit meiner Erfahrung und Kompetenz begleiten und damit unsere schöne Stadt weiter voranbringen und attraktiver machen. 

    Digitalisierung

    Die Digitalisierung prägt schon heute bewusst und unbewusst unser Leben in vielen Bereichen. Gerade in der Corona Zeit hat sich die Bedeutung der Digitalisierung nochmal besonders gezeigt. Online-Arbeitsplätze haben es ermöglicht, die Arbeitsfähigkeit vieler Betriebe und Verwaltungen pandemieangepasst zu gewährleisten. Auch der Schulunterricht konnte über lange Zeit nur mit Hilfe des Homeschooling praktiziert werden.

    Die Digitalisierung ist in vollem Gange und wird vieles verändern. Dies bedarf entsprechender Breitbandnetze, die bereits heute einen wesentlichen Standortvorteil darstellen. Wir sind in Lahnstein besser aufgestellt als viele Kommunen im ländlichen Raum um uns herum. Aber auch wir haben weiterhin Handlungsbedarf und müssen gemeinsam mit den anderen Kommunen und dem Rhein-Lahn-Kreis die Ausbauaktivitäten forcieren.

    Ebenso müssen wir die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, um unsere Verwaltungsabläufe im Sinne unserer Bürger zu optimieren. Ausweitung der online Dienstleistungen, wie Antragstellungen, Anfragen und Reservierungen. Online Beratungen, die den persönlichen Besuch erübrigen usw. sind hier machbar. Niemand braucht aber zu befürchten, dass das gewohnte, „analoge“ Serviceangebot verloren geht. Wir werden es aber Schritt um Schritt erweitern und den Bedürfnissen der heutigen Zeit anpassen und ergänzen müssen. Gleichzeitig müssen wir durch moderne, flexible Arbeitsplätze als Arbeitgeber attraktiver werden, um die besten Köpfe für die vielfältigen anstehenden Aufgaben in unserer Verwaltung zu erhalten und künftig neue gewinnen zu können.

    Mobilität

    Die Mobilität unserer Gesellschaft wird sich durch andere, zusätzliche  Antriebsarten ändern. Hierauf müssen wir uns als Stadt einstellen. 

    Auch in Lahnstein müssen wir diese Entwicklung aufgreifen. Ladesäulen werden zum Stadtbild gehören und E-Bikes werden immer mehr genutzt werden. Gemeinsam mit unseren Energieversorgern müssen wir die Netze und Strukturen hierfür aufbauen, die die E-Mobilität fördern. Dies muss zeitnah geschehen. Seit langem ist es das Ziel vieler politisch Tätiger unsere Radwege auszubauen. An Rhein und Lahn wird dies mit Hilfe der Buga auf jeden Fall geschehen. Aber es besteht nicht nur Bedarf für touristische Routen, sondern auch für sog. Pendlerrouten und „normale“  Radwege, die innerhalb des Stadtgebietes verlaufen. Auch hier möchte ich gerne kurzfristig tätig werden und umgehend einzelne Strecken einrichten, die unsere Fahrradfahrer besser schützen.

    Um entsprechende Flächen bereitstellen zu können, brauchen wir auch dafür neue Kfz-Stellplätze. Die Ausweitung der Parkgebührenpflicht hat gezeigt, dass oftmals sehr schnell eine individuelle Anpassung an solche geänderten Situationen erfolgt. Anlieger dürfen mit dieser Problematik aber nicht alleine gelassen werden. Hier müssen wir gemeinsam Lösungen zum Wohle aller Verkehrsteilnehmer erarbeiten.

    Klimaschutz

    Die Notwendigkeit des Klimaschutzes bedarf keiner Erklärung mehr. Die Frage ist vielmehr, was wir konkret als Stadt ändern können. Es gibt viele Arten Klimaschutz zu betreiben. Am wirkungsvollsten ist es sicherlich den Energieverbrauch einzuschränken, was aber leider nur zu einem gewissen Maß möglich ist. Weitere Möglichkeiten bestehen aber auch in der Gewinnung und Verwendung erneuerbarer Energie und der Reduzierung des CO2 Ausstoßes.

    Als Stadt müssen wir diese Herausforderung aktiv annehmen. Wir haben schon einiges unternommen, wie z. B. die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik oder die energetische Sanierung einzelner  Gebäude, wie zuletzt der Goethe-Schule. Es ist aber dringend erforderlich, mehr zu tun und bestehende Förderprogramme nutzen. 

    Die Gebäudetechnik und hier insbesondere die Heiztechnik und deren Steuerung, aber auch z.B. die Beleuchtung ist in allen städtischen Gebäuden zu überprüfen und umweltgerecht umzustellen. Auch sollten wir künftig vermehrt Fotovoltaikanlagen auf städt. Liegenschaften einsetzen. Strombetriebene Fahrzeuge und Gerätschaften müssen genutzt werden, wenn dies funktional gleichwertig machbar ist. Natürlich mit Ökostrom betrieben. Und auch unsere Grünflächen sind zu erhalten, um einer Erwärmung entgegenzuwirken. Wir müssen neue Baumarten nutzen und den Baumbestand erweitern. Hierzu gehört natürlich auch die große Sorge um unseren Wald, der in den vergangenen Jahren stark gelitten hat nun gepflegt werden muss, da er eine wichtige Funktion im Rahmen des Klimaschutzes wahrnimmt. Wir als einer der größten Waldeigentümer in Rheinland-Pfalz sind daher in diesem Punkt noch viel mehr gefordert als andere Kommunen.

    Vereine und Ehrenamt

    Unsere vielfältige Vereinslandschaft ist eine wichtige Säule unseres gemeinschaftlichen Zusammenlebens innerhalb der Stadt Lahnstein. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wären viele Veranstaltungen nicht möglich und auch das Freizeitangebot wäre nicht so umfangreich.

    Gerade die Pandemie hat wieder gezeigt, wie wichtig die Arbeit der Vereine und der vielen freiwilligen Ehrenamtler auch in Notsituationen ist. Ohne deren Einsatz könnte das städtische Corona Testzentrum nicht in kürzester Zeit eingerichtet und über viele Wochen hinweg zum Wohle von uns allen betrieben werden. Es ist daher wichtig, diese Arbeit anzuerkennen, sie zu respektieren, zu achten und zu unterstützen. Gerne werde ich daher die Zeit nutzen und mir ein Bild davon machen, welche Vorstellungen und Erwartungen seitens der Ehrenamtler an die die Stadt Lahnstein bestehen, um das vorhandene Potential zu bewahren und ggf. noch auszuweiten.

    Sauberkeit und Sicherheit

    Das Erscheinungsbild unserer Stadt wird erheblich durch die Sauberkeit geprägt. Die Stadt selbst mit ihren Grundstücken und Flächen ist insoweit mehr gefordert und die Anlieger, denen ihre Reinigungspflicht wahrscheinlich oftmals nicht bewusst ist, sind ebenfalls miteinzubeziehen.

    Eine gebührenfinanzierte Straßenreinigung, wie sie in vielen Städten üblich ist, ist in der Zukunft unerlässlich, um eine regelmäßige Reinigungswirkung und ein konstant gutes Erscheinungsbild zu erzielen. Aufklärung und Information sind hierzu wichtig, ebenso wie gemeinsame Veranstaltungen, die die Bedeutung der Sauberkeit vor allem für die Umwelt deutlich machen. Unser Umwelttag, aber auch der World Clean Up Day sind z. B. solche wiederkehrenden Aktionen, die aufrütteln und aufzeigen, wie viel Müll noch achtlos weggeworfen wird.

    Über mich
    Persönliche Daten

    Am 13. Mai 1966 kam ich in Braubach auf die Welt – aufgewachsen bin ich in Lahnstein. Meine Eltern waren schon Lahnsteiner und meine Schwester sogar die erste Rhein-Lahn-Nixe. Gemeinsam mit meiner Partnerin wohne ich in Niederlahnstein und meine 15 jährige Tochter besucht das Marion-Dönhoff-Gymnasium. Seit nun 34 Jahren arbeite ich für die Stadtverwaltung Lahnstein. Ich bin also Lahnsteiner durch und durch.

    Werdegang

    Nach dem Abitur am Johannes-Gymnasium Lahnstein war ich zunächst für zwei Jahre bei der Bundeswehr als Reserveoffizieranwärter. Danach absolvierte ich meine Ausbildung bei der Stadtverwaltung, die ich mit dem Diplom als Verwaltungswirt (FH) abschloss. Danach habe ich nahezu alle Bereiche der Verwaltung durchlaufen. Nach meiner Zeit als Leiter der Finanzabteilung (Kämmerer) bin ich nun bereits seit 2008 Fachbereichsleiter Verwaltung des Fachbereichs “Bauen, natürliche Lebensgrundlagen und Eigenbetrieb WBL”, wozu auch die Funktion des kaufmännischen Werkleiters gehört. Die Vielfalt dieser Arbeit und die Zusammenarbeit mit zahlreichen Menschen begeistern mich immer wieder und spornen mich an.

    Engagement

    Als Kassierer im Förderverein der Johanniskirche engagiere ich mich nun bereits seit 17 Jahren sehr gerne für deren Erhalt. Mit vielen Veranstaltungen über das Jahr hinweg und der großzügigen Unterstützung unserer Mitglieder und Spender haben wir es geschafft, einen höheren sechsstelligen Betrag zur Verfügung stellen zu können.
    Seit über 20 Jahren bin ich Mitglied der CDU, da ich hier die politisch größten Übereinstimmungen habe. Allerdings ist es mir aufgrund der gesetzlichen Regelungen bislang nicht möglich gewesen, mich als städtischer Beamter auf kommunaler Ebene politisch einzubringen.

    Privat

    Als Familienmensch genieße ich immer wieder die Zeit mit meiner Familie und besonders meiner Tochter. Ich freue ich mich auf Treffen mit Freunden und unsere regelmäßigen Canastaabende. Sobald Corona es zulässt, werde ich wieder mein morgendliches Fitnesstraining in einem Sportstudio aufnehmen. Um abzuschalten und Kraft zu tanken arbeite ich gerne im Garten und im Haus. Auch freue ich mich sehr, wenn ich Fahrradtouren in der Umgebung unternehme.

    Thomas Becher
    Im Interview:

    Was fasziniert Sie an der Politik?

    Die Möglichkeit, gestalten zu können.

    Warum gerade Kommunalpolitik?

    Die noch bessere Möglichkeit, vor Ort gestalten zu können und das Ergebnis ganz nah zu erleben.

    Was würden Sie gerne bewirken?

    Etwas mehr Zukunft nach Lahnstein bringen.

    Was schätzen Freunde an Ihnen?

    Meine Verlässlichkeit.

    Ihre größte Schwäche?

    Wünsche meiner Tochter.

    Was lesen Sie gerade?

    Frank Thelen – Die Autobiografie Startup DNA: Hinfallen, aufstehen, die Welt verändern

    Welche Schlagzeile würden Sie gerne über sich lesen?

    Mit Becher macht Lahnstein einen Sprung nach vorne.

    Unterstützer werden

    Bitte unterstützen Sie mich.

    Damit meine Kandidatur erfolgreich ist, benötige ich Ihre Unterstützung und Ihre Hilfe. Ohne die notwendigen finanziellen Mittel ist es nicht möglich, Plakate und Flyer zu drucken, Anzeigen zu schalten oder Veranstaltungen durchzuführen.

    Ich bin mir sicher, dass Ihnen das Wohl und die Zukunft unserer Heimat Lahnstein ebenso am Herzen liegt wie mir.

    Bitte unterstützen Sie mich, damit ich für Sie etwas in Lahnstein erreichen kann.

    Bankverbindung:

    CDU Kreisverband Rhein-Lahn
    IBAN: DE02 5709 2800 0200 4553 04
    Volksbank Rhein-Lahn-Limburg

    Verwendungszweck: Thomas Becher

    Bitte geben Sie auf der Überweisung Ihre Postadresse an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung ausstellen können.

    Gemäß § 34g EStG können Spenden an politische Parteien zu den gesetzlichen Höchstgrenzen zu 50 % auf die Steuerlast angerechnet werden.

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    Kontakt


    Thomas Becher
    Am Sonnenhang 2
    56112 Lahnstein
    0177 9595507
    info@thomas-becher-lahnstein.de